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Der Vogel Purpur und ... - Märchen




Der Vogel Purpur und die böse Baumhexe

und andere Fantasiemärchen



Gerhard Becker

Engelsdorfer Verlag

ISBN 3-938288-02-7

Das Taschenbuch ist 2004 erschienen, es hat 140 Seiten, Format 14,5 x 20,5 cm.

Der Autor signiert das Buch gerne für Sie, ohne Aufpreis.


Verkaufspreis: 14,90 Euro.

Die Versandkosten betragen für einen verschlossenen Großbrief 2,20 Euro.

Zahlungshinweise & Rückgaberichtlinien: Bei mehreren Büchern verringern sich die Versandkosten entsprechend. Bitte schicken Sie mir eine kurze Mail, wie viele Sie wollen, und ich teile Ihnen dann die entsprechenden Versandkosten mit. Ich biete Ihnen ein Rückgaberecht innerhalb von 30 Tagen, auch auf bereits signierte Bücher. Den bereits bezahlten Betrag erstatte ich Ihnen dann zurück!Beim Versand ins Ausland gelten andere Versandkosten. Bitte fragen Sie vor dem Kauf per e-Mail nach den Versandkosten in das entsprechende Ausland.


Unter Amazon können Sie die Rezension über das Buch nachlesen.



Kurzbeschreibung:

Der Vogel Purpur und die böse Baumhexe


Auf und unter den Bäumen gibt es eine eigene Welt, von der die Menschlinge (Menschen) nur sehr wenig wissen. Die Bewohner dieser Welt sind die Buntlinge (Tiere und die Herbstlinge), die Grünlinge (Pflanzen) und die Weißlinge. Tiere und Pflanzen sind den Menschen ja einigermaßen vertraut, aber die Herbstlinge und Weißlinge? Die Menschen haben sie einfach übersehen. Dabei wurde eines der wenigen Weißlinge, die eine menschenähnliche Gestalt aufwies, die spätere böse Baumhexe – zu einer großen Gefahr für die Welt der Bäume. Ihr war die friedliche harmonische weiße Welt (ein Teil der Baumwelt) nicht mehr gut genug und sie wollte sich deshalb eine eigene Welt, über die sie herrschen wollte, erschaffen: Die schwarze Welt. Ihr schlechtes Streben hatte den Tod ihres Vaters zur Folge. Sie war ihren Ziel zwar nicht näher gekommen, aber sie wurde zu einem mächtigen bösen Wesen. Sie hatte den beliebtesten Vertreter der Buntlinge – den Vogel Purpur – verzaubert und auch andere Tiere. Einem stattlicher Olivenbaum hatte sie die alle Äste abgetrennt. Und sie plante weiteres Unheil. Können die anderen Bewohner der Baumwelt die Gefahr abwenden?. Die verschiedenen Arten der Bewohner der Baumwelt verfügen über sehr unterschiedliche Eigenschaften, die sich sehr von denen der Pflanzen und Tiere unterscheiden. Diese nutzen sie vereint, um gegen die böse Baumhexe zu kämpfen. Doch die Baumhexe ist ein starker Gegner. Auch sie weiß ihre Fähigkeiten zu nutzen...



Die sonderbaren Abenteuer des Sonnenstrahls Strahli

Ein Sonnenstrahl hatte es satt jeden Tag auf die Erde scheinen zu müssen. Mutter Sonne war zwar der Meinung, dass es ihm viel besser ginge als den meisten seiner anderen Strahlenbrüder, die nur in die Schwärze des Kosmos scheinen konnten, aber Strahli – so hieß der Sonnenstrahl – meinte, sich nicht länger das Elend auf der Erde ansehen zu können. Er wollte helfen, dass Not und Elend auf der Erde verschwanden. Und so floh er vor seiner Mutter auf die Erde, um Menschen und Tieren helfen zu können. Doch das war leichter gesagt als getan. Von der Mutter abgekoppelt, wurde er schwächer und schwächer und nur durch einen Freund wurde sein Leben gerettet. Strahli wiederum half seinem Freund, als dieser selbst bedroht wurde. Gemeinsam waren sie stark und konnten mit anderen Helfern tatsächlich so manche Not und schwierige Situationen abwenden, so dass selbst schwerbewaffnete Kindersklavenhändler und Wilddiebe ihnen nichts anhaben konnten. Sogar hungernden Menschen bescherten sie eine reiche Bananenernte. Bei soviel guten Taten konnte am Ende auch Mutter Sonne dem kleinen Sonnenstrahl nicht mehr böse sein.



Der König des Gewissens

Ein König aus dem Süden wollte dafür sorgen, dass seine einzigste Tochter einen Mann bekam. Herzensgut sollte er sein und für sie sorgen können. Jahrelang hatte er sich schon in näherer und weiterer Umgebung darum bemüht, doch kein Bewerber konnte ihn überzeugen, So beschloss er eines Tages seine Suche auf den Norden auszudehnen und erließ einen entsprechenden Erlass. Die Bewerber aus dem Norden müssten mindestens 1500 Meilen vom königlichen Hof entfernt wohnhaft sein. Die Bewerber mussten sich einer entsprechenden Prüfung unterziehen. Von diesem Erlass hörte ein König aus dem Norden, der zwei Söhne hatte. Der jüngere Sohn stammte aus seiner ersten Ehe mit einer wunderschönen und herzensguten Königin. Sie starb als er nur 10 Jahre alt war. Nach einigen Jahren heiratete der König erneut. Seine zweite Frau brachte einen Sohn mit in die Ehe, der zwei Jahre älter war als der Sohn des Königs. Beide Söhne waren grundverschieden in ihren Charakter und ein jeder wollte die schöne Königstochter zur Frau. Auf dem Weg zu dem König des Nordens hatten beide Söhne mehrere seltsame Abenteuer zu bestehen. Obwohl der jüngere Sohn dreimal für längere Zeit aufgehalten wurde, erreichte er nur wenig später den Hof des Königs. War damit schon alles verloren? Schwere Prüfungen galt es noch zu bestehen. Wer von den beiden Söhnen wird es gelingen, die Gunst des Königs und seiner Tochter zu erringen?



Hier einige Leseproben:

Der Vogel Purpur und die böse Baumhexe




Es war einmal vor langer Zeit, da lebte auf einem mächtigen Kirschbaum, wie man einen solchen heute nur noch selten findet, ein farbenprächtiges und fröhliches Vögelein. Da sein schillerndes Gefieder zum großen Teil purpurfarben schimmerte, nannte man es kurz das Purpurvögelein oder auch einfach „Purpur“. Wo auch immer Purpur auftauchte, kam fröhliche Stimmung auf. Die Bewohner der Bäume, Wiesen und Wälder vergaßen ihre Sorgen, sobald sie Purpur erblickten und seinen herrlichen melodischen Gesang hörten.


Doch Purpur war nicht der einzige Bewohner des mächtigen Kirschbaumes. Es gab noch viele andere Baumbewohner: Weiße, grüne und bunte. Die grünen Bewohner nannte man einfach die „Grünlinge“ aus der grünen Welt. Zu ihnen gehörten vor allem die Pflanzen. Die bunten Bewohner, die „Buntlinge“ also, waren vor allem die Tiere, wie man sie jeden Tag auf den Bäumen beobachten kann. Purpur war einer von den Buntlingen. .......



Die sonderbaren Abenteuer des Sonnenstrahls Strahli




Es war einmal vor langer Zeit, da ging eines Morgens die Sonne auf, genau so, wie sie es heute auch noch tut. Und doch ist es heute ein klein wenig anders, denn die Sonne scheint heute mit einem Sonnenstrahl weniger. Ja wirklich.

Nun also, die Sonne ging auf - wie schon gesagt - und jene Sonnenstrahlen, die auf die Erde scheinen konnten, hatten es besonders gut, während die meisten anderen in die öde Finsternis des Weltraums scheinen mussten. Doch einen von den Sonnenstrahlen, die auf die schöne Erde scheinen durften, passte das nicht..


„Was heißt passte das nicht, lieber Leser?“ Damit bin ich gemeint. Meinst du wirklich, ich – der Sonnenstrahl Strahlofix Erdelicht, kurz Strahli genannt – hatte es gut, weil ich täglich auf die Erde scheinen durfte? Sicher: Ich sehe täglich grüne Wälder, blaue Meere, gletscherbedeckte Gebirge usw.. Aber ich habe auch so manches Elend gesehen. Tagein, Tagaus oder Nachtaus? Ach nein – auf der Nachtseite der Erde scheine ich ja nicht. Jedenfalls dieses alltäglich Elend – ich war so traurig, dass ich mich am liebsten im Reich der Finsternis erholt hätte. Als ich von diesem Wunsch einmal meiner Mutter Sonne, Königin aller interplanetarischen Lichtquellen erzählte, war sie wie von Sinnen: „Wie oft habe ich dir schon gesagt, dass...bla bla bla... Schau dir deine Brüder, die Mondstrahlen an, was aus ihnen geworden ist, weil mein Bruder Mond unbedingt seinen Kopf – in die Nachtfinsternis zu scheinen - durchsetzen wollte. Willst du auch so fahl aussehen, weil die Lichtkorrosion der Finsternis ständig an deiner Strahlenkraft nagt?“ Bla bla bla – ich konnte es nicht mehr hören.„Und Mutter Sonne, Königin allen interplanetarischen Lichtes, wie soll ich die Finsternis der Menschen ertragen? Kannst du mir das vielleicht verraten?“ .......



Der König des Gewissens

Ein König aus dem Süden wollte dafür sorgen, dass seine einzigste Tochter einen Mann bekäme, der wirklich herzensgut war und für sie sorgen könnte. Jahrelang hatte er sich schon in näherer und weiterer Umgebung darum bemüht, doch kein Bewerber konnte ihn davon überzeugen, der Richtige zu sein. So beschloss er eines Tages seine Suche auf den Norden auszudehnen und erließ einen entsprechenden Erlass. Die Bewerber aus dem Norden müssten mindestens 1500 Meilen vom königlichen Hof entfernt wohnhaft sein. Wer wirklich herzensgut vom Verhalten her sei und für seine Tochter sorgen könne, der bekomme sie zur Frau. Die Prüfung der Bewerber erfolge sofort, sobald sie den Hof betreten würden.

Von diesem Erlass hörte ein König aus dem Norden, der zwei Söhne sein eigen nannte. Der jüngere Sohn stammte aus seiner ersten Ehe mit einer wunderschönen und herzensguten Königin. Sie starb als er nur 10 Jahre alt war. Nach einigen Jahren heiratete der König erneut. Seine zweite Frau brachte einen Sohn mit in die Ehe, der zwei Jahre älter war als der Sohn des Königs. Die Stiefmutter behandelte den Sohn des Königs zwar nicht offensichtlich schlecht, aber auch nicht mit Liebe. Auch die Stiefgeschwister mochten sich nicht besonders – zu unterschiedlich waren sie in ihrem Wesen: Der Jüngere hatte ein sanftes leises Gemüt, während der Ältere gern prahlte und seine Fähigkeiten zur Schau stellte. Besonders das Reiten hatten es ihm angetan und so war er natürlich sehr erfreut, als er zu seinem 16. Geburtstag ein Pferd von seiner Mutter geschenkt bekam, dass schnell wie der Blitz war. Dem Jüngeren schenkte sie dagegen ein mageres Pferd, dass kaum halb so schnell laufen konnte wie das seines Bruders. Doch dass störte den Jüngeren nicht, war es doch ebenso sanft wie er selbst. „Lieber eile ich mit Weile und es ist Liebe dabei, als dass ich hetze mit Hass.“, pflegte er zu sagen. .......

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18.8.07 21:47


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